Eine aktuelle Studie von Sage und der Internationalen Handelskammer zeigt: Kleine und mittlere Unternehmen wollen nachhaltiger wirtschaften. Für 70 Prozent der KMU ist Nachhaltigkeit „zentral“ oder „wichtig“ für den eigenen Geschäftserfolg. Bereits 36 Prozent haben einen formalen Nachhaltigkeitsplan, und 30 Prozent berichten regelmäßig über ihre Nachhaltigkeitsstrategie. Zugleich macht die Studie deutlich, wo die Herausforderungen liegen: Ein niedriger Digitalisierungsgrad erschwert vielen KMU den Zugang zu grünen Finanzierungen. So nutzen bislang nur 8 Prozent spezialisierte Software zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten – ein entscheidender Hebel, um Transparenz zu schaffen und Finanzierungspotenziale zu erschließen.
Alexander Trautmann von Sage knüpft genau an diesem Punkt an: Damit KMU die finanzielle Unterstützung erhalten, die sie benötigen, muss ihr Nachhaltigkeitsengagement messbar, vergleichbar und transparent werden. Digitale Lösungen und KI-gestützte Systeme – von CO₂-Reporting-Modulen über E-Rechnungsfunktionen bis hin zu hyperautomatisierten Workflows – bündeln bislang verstreute Nachhaltigkeitsdaten und überführen sie in nahezu automatisierte Berichte sowie aussagekräftige Echtzeit-Dashboards. So wird für Banken, Kunden und Aufsichtsbehörden nachvollziehbar, welche Fortschritte Unternehmen tatsächlich erzielen. Gleichzeitig verbessern KMU ihren Zugang zu nachhaltigen Finanzierungen und schaffen die Grundlage, ihre Klimaschutzmaßnahmen gezielt weiter auszubauen. Erfahren Sie, wie der digitale Wandel Nachhaltigkeitsambitionen in messbare Wirkung übersetzt – und warum gerade kleine und mittlere Unternehmen eine Schlüsselrolle auf dem Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft spielen.
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