Meet the Speakers: Talk & Demo zu Digitalen Identitäten, E-Signaturen und EUDI Wallets
Digital Office Conference

Meet the Speakers: Talk & Demo zu Digitalen Identitäten, E-Signaturen und EUDI Wallets

Kopfhörer nicht vergessen! Der Ton dieser Session wird über unsere Event App übertragen. Bitte bringen Sie Ihre eigenen Kopfhörer mit, um den Vortrag ungestört und in bester Klangqualität verfolgen zu können.

Wenige Minuten nach der mit aktuellen Informationen gespickten Bühnen-Session „Reality Check 2026: Digitale Identitäten, E-Signaturen und EUDI Wallets -. was Sie jetzt für Ihre Projekte wissen müssen“ auf der Conference Stage erfolgt im Demo-Bereich Digital Office Conference eine interaktive Fragerunde.

Hier kann in lockerer Workshop-Atmosphäre zu den umfassenden Inhalten der Session davor und darüber hinaus gezielt nachgefasst werden – „was man schon immer mal wissen wollte“.

Im Fokus stehen Detailfragen entlang der gesamten Umsetzungskette: politische und regulatorische Leitplanken (EU-Vorgaben, nationale Umsetzung, Aufsichts-/Compliance-Perspektive), technische Architektur- und Integrationsfragen (z. B. Wallet-Akzeptanz, Attribut-/Nachweislogik, Interoperabilität), ökonomische Effekte (Kosten, Konversion, Skalierung, neue Geschäftsmodelle) sowie Change- und Rollout-Themen (Prozessdesign, Stakeholder, Nutzerakzeptanz).

Entscheidend ist dabei der Anwendungskontext: Bringen Sie bitte Ihren konkreten Use Case mit – idealerweise mit Geographie (Mitgliedstaat/Region) und Branche, sowie dem Blickwinkel Privatwirtschaft oder öffentliche Verwaltung. So lässt sich die Einordnung praxisnah schärfen.

Ergänzend werden je nach Interesse der Teilnehmenden kurze Demo-Sequenzen gezeigt, orientiert an typischen Projektmustern: zum Beispiel Wallet-gestütztes Onboarding/KYC mit PID-Präsentation, Signaturabläufe mit Wallet-Authentifizierung, sowie SCA-nahe Szenarien und das Zusammenspiel von Wallet-Akzeptanz (Vertrauende Beteiligte / Relying Parties) und Attributen/Nachweisen – inklusive Integrationsvarianten (API-basiert vs. „Plug-in“ in bestehende KYC-Strecken).

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